FAQ’s

GIZCON clever solutions
Andreas Mundsperger
Hauptstrasse 99
CH-9430 St. Margarethen
www.gizcon.ch

Inhaber:
Andreas Mundsperger
office@gizcon.ch
+41 79 1987533

Bitte entschuldigen Sie, dass einzelne Begriffe wie Instandhaltung, Beratung, Schweiz etc. mehrmals vorkommen. Zugunsten einer schlank gestalteten Hauptseite und der einfachen Lesbarkeit von Mensch und Suchmaschine sind die Fragen in den FAQ’ s etwas ausführlicher beantwortet.

Wo ist GIZCON; Andreas Mundsperger überall tätig?

Die Fokusregion liegt in den Regionen Lichtenstein, Ost- und Zentralschweiz sowie Vorarlberg. Aufträge in Deutschland und dem restlichen Österreich sind zum aktuellen Zeitpunkt nicht angedacht, jedoch nicht kategorisch ausgeschlossen. Je nach Inhalt und Umfang der Aufgabe kann es auch mal über Vorarlberg hinaus gehen.

Warum hält sich GIZCON; Andreas Mundsperger eine Fokusregion vor?

Hintergrund ist im Wesentlichen die Geschäftsidee von mir, welche eine langfristige Partnerschaft höher wertet als die Abarbeitung einzelner Beratungsaufträge oder Projekte.

Gerade Organisationsentwicklung, welche ich mit Fokus auf den Bereich der Instandhaltung anbiete, kann erfahrungsgemäss nicht wie ein Projekt mit starren Zwischenzielen und striktem Zeitplan umgesetzt werden. Neben dem Tagesgeschäft, das weiterlaufen muss, sind Verbesserungsmassnahmen in kleinen Schritten leichter handzuhaben als grosse Projekt-Roadmaps abzurattern.

Es rentiert sich der Instandhaltungsorganisation Zeit zur Entwicklung zu geben. Die Mitarbeiter müssen auch Gelegenheit haben sich an die Änderungen zu gewöhnen. Zudem sollen auftauchende Optimierungspotentiale schnell verarbeitet werden können. Dafür eignet sich eine inkrementelle Umsetzung sehr gut. Wichtig für eine erfolgreiche Weiterentwicklung ist es das grosse Ganze im Blick zu haben, die richtigen Schritte zur richtigen Zeit zu setzen und bei Bedarf zeitnah einzugreifen.

Für meine Kunden ist es ein Vorteil, wenn ich, als externer Partner im Bereich Instandhaltung, langfristig verfügbar bin und ab und an auch schnell reagieren kann. Das funktioniert eben am besten, wenn man seinen Sitz in der Region hat.

Bei den Themen Problemlösung, Projektleitung, Interim-Funktionen bzw. Anstellungen als Freelancer hat es einen praktisch ganz ähnlichen Hintergrund: Die Qualität der Arbeit steigt mit der Menge an Erfahrung in den jeweiligen Partnerunternehmen.

Was unterscheidet GIZCON; Andreas Mundsperger von anderen Beratern oder Projektleitern?

Während externe Projektleiter zumeist auf Teufel komm raus die anfänglich gesetzten Ziele verfolgen (meist zugunsten der eigenen Prämie), vertreten Berater in erster Linie die Interessen ihres Beratungsunternehmens. Klingt provokant, und ist es wohl auch. Dennoch differenziere ich mich im Wesentlichen in Flexibilität und Kundenorientierung.

Ich suche langfristige Partnerschaften anstatt einzelner Beratungs- oder Projektaufträge. Organisationen sind dynamisch und mindestens so beweglich sollten einzelne Verbesserungsmassnahmen angegangen werden. Wem nützen denn schlussendlich ewiglange Roadmaps und abgeschätzte Einsparungen, welche Investitionen in Mörderhöhe legitimieren sollen? Ein angemessenes Vorgehen kann einiges an unnötigen Mehrkosten und/oder viele Scherben vermeiden.

An dieser Stelle verfolge ich den agilen Ansatz. Was Problemlösung und Verbesserungsprojekte betrifft können mittels iterativen Vorgehens in kurzen Lernzyklen, zumeist bessere Ergebnisse erzielt werden als mit aufwendiger Planung. Nicht zuletzt da sich Ziele aufgrund unvorhergesehener Ereignisse schnell ändern können. Und dass sich systemische Ansätze in der Organisationsentwicklung bewährt haben ist heute auch kein Geheimnis mehr, gerade in einem Supportbereich wie der Instandhaltung.

Als unabhängiger Einzelunternehmer habe ich weder inhaltliche noch finanzielle Vorgaben und kann mich voll auf die Anforderungen meiner Kunden konzentrieren. Mein ganzes Geschäftsmodell, inkl. der Ertragsmechanik, ist auf langfristige Partnerschaften ausgelegt. Das geht soweit, dass ich einzelne Aufträge sogar auf Stundenlohnbasis abwickle. Wichtig ist mir, dass die Ergebnisse stimmen.

Was kostet GIZCON; Andreas Mundsperger am Tag bzw. in der Stunde?

Im Wesentlichen gibt es zwei Honorarmodelle, welche je nach Inhalt und Umfang der Aufgabe (Problemlösung/Verbesserungsprojekte, Instandhaltung, Interim-Funktionen) variieren und sich mal mehr mal weniger anbieten.

Zum einen ist dies eine Beauftragung auf Tagessatzbasis. Diese bietet sich vor allem dann an, wenn es sich um Inhalte handelt, auf die ich spezialisiert bin und für welche bereits vorhandene Tools eingesetzt werden können (z.B. Instandhaltung). Die Tagessätze unterliegen einem gestaffelten Rabattmodell, welches innerhalb einer vereinbarten Zeitperiode abgerechnet wird. Die Rechte an den eingesetzten Hilfsmitteln und Tools bleiben dabei bei mir.

Eine Alternative dazu ist die Beauftragung auf Stundensatzbasis. Diese bietet sich an, wenn Inhalte zu Beginn des Auftrages noch nicht klar sind und kaum vorhandene Tools/Erfahrungen genutzt werden können (Vorprojekte, Problemlösung, Freelancing). Weiterer Vorteil ist die höhere Flexibilität, da im Stundenlohn nicht ganze Tage verplant werden müssen. Im Gegenzug dazu ist ein Zielkontingent innerhalb einer Zeitperiode verpflichtend. Dies dient der Vorhaltung von Kapazitäten und ist als Einzelunternehmer wichtig für mich. Rechte an geschaffenen Hilfsmitteln und Tools innerhalb der Beauftragung als Freelancer verbleiben vollumfänglich beim Auftraggeber.

Ist Outsourcing der Instandhaltung ein Thema – was empfiehlt GIZCON; Andreas Mundsperger?

Outsourcing ist Thema, in vielen Bereichen, aber in der Instandhaltung? Meine Antwort darauf: Njaein.

Die Zeiten, in denen die grossen Industriebetriebe eigene Handwerksabteilungen vorgehalten haben, sind vorbei. Egal ob Tischler oder Maler sie alle sind heute kaum mehr in produzierenden Unternehmen anzutreffen. Bei Office IT-Dienstleistungen ist ein ähnlicher Trend auszumachen. Konzentration auf das Kerngeschäft heisst die Devise. Bei der Instandhaltung ist das allerdings mit Vorsicht zu geniessen.

Gut, ich gebe zu ich muss manchmal schmunzeln, wenn so manche Berater oder Verkäufer von Instandhaltungssoftware Sätze mit: «…Instandhaltung als neue Kernkompetenz…Instandhaltung als neuer Wertschöpfungsfaktor…etc.» laufen lassen. Ich habe noch kein Unternehmen kennengelernt, welches mit der Konzentration auf interne Supportfunktionen reich geworden ist. Schade eigentlich. Nicht von der Hand zu weisen ist jedoch die steigende Wichtigkeit einer gut funktionierenden Instandhaltungseinheit.

Wo macht Outsourcing Sinn?
Ein grosser Teil der Instandhaltungstätigkeiten befindet sich im planbaren Bereich und beinhaltet repetitive Tätigkeiten.  Diese werden in so ziemlich allen gängigen Instandhaltungskonzepten, wie z.B. TPM (Total Productive Maintenance), Lean Maintenance (schlanke Instandhaltung) und Knowledge based Maintenance (wissensbasierte Instandhaltung) soweit möglich, an Anlagenbediener übergeben – klassische autonome Instandhaltung. Darauf aufbauend kann es sich lohnen weitere Arbeiten, sei es aus inhaltlichen oder ressourcentechnischen Gründen, an externe Dienstleister zu vergeben. Über Themen wie Abhängigkeit, Flexibilität usw. kann lange diskutiert werden, im Wesentlichen muss eines beim Outsourcing klar sein: Jedes Stück Verfügbarkeit über der vereinbarten Leistung würde dem Gewinnstreben des Dienstleisters widersprechen. Das sollte bei der Abwägung immer im Hinterkopf behalten werden.

Wo macht Outsourcing keinen Sinn?
Auch hier könnte über viele Themen wie Ansprüche an Flexibilität, Kosten, Fachkräftemangel etc. diskutiert werden. Dabei sollte man die aktuellen Entwicklungen nicht aus den Augen verlieren. Die Digitalisierung, in diesem Kontext die steigende Automatisierung und Industrie 4.0, konfrontiert die Instandhaltung inhaltlich mit einer Vielzahl neuer Anforderungen. Um sich für diese gut zu wappnen rentiert sich eine zielgerichtete Mitarbeiterentwicklungsstrategie und der Aufbau interner Kompetenzen.

Doch die Digitalisierung wirkt sich nicht nur auf die Instandhaltung aus. Zusammen mit weiteren Megatrends wie z.B. der Globalisierung steigt die Dynamik in den Märkten im Allgemeinen. Dass Unternehmen durch die stetig steigende Komplexität heute vor grossen Herausforderungen stehen ist nichts neues, ebenso wenig wie, dass sich der Trend diesen Herausforderungen zu begegnen in agilen Strukturen abzeichnet. Ein wesentlicher Aspekt davon ist das Arbeiten auf multifunktionaler Teamebene.

Bezogen auf die neuen Anforderungen bzw. Herausforderungen der Instandhaltung haben Experten bereits vor Jahren (vor dem Hintergrund steigender Automatisierung und Industrie 4.0) die Lösung in einer integrierten Instandhaltung und der Organisation in dezentralen autonomen Teams gesehen. Wie die Organisationsformen dazu ausschauen war hingegen nicht so klar. Ob es nun eine agile oder sonst eine ist, klar ist, dass die technisch-analytische Kompetenz der Instandhaltung in diesen Teams benötigt wird. 

Teamarbeit hat bekanntermassen überwiegend mit zwischenmenschlichen Beziehungen zu tun. Eine gemeinsame Wertebasis, ein vertrauensvolles Miteinander und Kommittent für gemeinschaftliche Ziele ist ebenso wichtig wie eine gute Unternehmenskultur. Diese lässt sich zuletzt nur indirekt beeinflussen – mit externen Mitarbeitern ist das kaum möglich. Da kommt wieder der systemische Ansatz ins Spiel: externe Instandhaltungsmitarbeiter in Aufgaben bzw. Schnittstellenfunktionen des täglichen Geschäfts würden an dieser Stelle wie ein Fremdkörper wirken und somit das Gesamtsystem beeinflussen.

Zusammengefasst kann gesagt werden, das Outsourcing durchaus eine attraktive Option sein kann. Allerdings nur die richtigen Themen an den richtigen Stellen. Mit einer notwendigen Weitsicht.

Kann GIZCON; Andreas Mundsperger bei der Anschaffung und Einführung einer neuen Instandhaltungssoftware helfen?

Selbstverständlich kann ich bei der Evaluierung, Auswahl und Implementierung einer neuen Instandhaltungssoftware helfen. Es gibt eine Vielzahl an Herstellern von Instandhaltungssoftware und es rentiert sich in jedem Fall diese vor Anschaffung ganz genau zu beleuchten. Eine Instandhaltungssoftware soll helfen ihre Instandhaltung zu optimieren und darf nicht zur Krücke werden. In der Praxis sieht das oftmals ganz anders aus und es scheint der Markt boomt. Ein unabhängiger Blick rentiert sich immer und empfehle ich dringend.

Bei der Evaluation ist es wichtig vorgängig genau die Gegebenheiten, Bedürfnisse und Zukunftspläne des jeweiligen Unternehmens zu kennen und im Anforderungskatalog zu verarbeiten. Die Instandhaltungssoftware soll nicht nur helfen das Tagesgeschäft schlanker zu organisieren, sie soll auch so aufgebaut und genutzt werden, dass die aus dem Tagesgeschäft gewonnenen Daten zielgerichtet für Verbesserungsmassnahmen verwendet werden können. Eben nochmal: die aus einem schlank organisierten Tagesgeschäft – die Datenpflege der Instandhaltungssoftware darf nicht zum Selbstzweck werden. Zudem muss die Software ausreichend flexibel sein, um die Instandhaltungsorganisation nach den Bedürfnissen der Produktion gestalten zu können. Wenn man das berücksichtig wird der Markt an brauchbarer Instandhaltungssoftware gleich um einiges überschaubarer.

Während der Implementierung ist es wichtig das Gesamtsystem im Auge zu behalten und einen Schritt nach dem anderen zu machen. Es rentiert sich immer in einem Pilotbereich zu starten, die gewonnenen Erfahrungen schnell zu verarbeiten und anschliessend ein funktionierendes Modell im restlichen Betrieb auszurollen. Zudem müssen die Leute gut abgeholt und mitgenommen werden. Die Abschöpfung und das Explizieren des vorhanden Erfahrungswissens der Instandhaltungsmitarbeiter ist mehr als ein Projekt zur Softwareimplementierung und erfordert viel Fingerspitzengefühl der Führungskräfte. Mit Teamspirit und Kommittent macht man am besten Meter.

Zur Erläuterung: Instandhaltungssoftware ist auch als CMMS (Computerized Maintenance Management Software), oder IPS (Instandhaltung Planungs- und Steuerungssystem) bekannt.

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